Prof. Dr. med. Günter Linß

internist, cardiologist, visiting scientist

Charité – Universitätsmedizin Berlin
Charitéplatz 1
10117 Berlin

Campus / internal address:
Luisenstrasse 13a

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Vita Prof. Dr. med. Günter Linß

  • Nach Abitur 1961 und praktischem Jahr im Sonneberger Krankenhaus von 1962 -1967 Medizinstudium und Staatsexamen an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 1968 Promotion und Beginn der ärztlichen Tätigkeit an der II. Medizinischen Klinik der Charité. Facharztprüfung "Innere Medizin" im November 1972.
  • 1975 Habilitation mit dem Thema: "Bewertung anamnestischer Angaben und unblutiger Kriterien von Hämodynamik und Herzfunktion bei arterieller Hypertonie."-1976 dafür Maxim-Zetkin-Preis.
  • 1975 Ernennung zum Oberarzt und Leiter der Abteilung für Hochdruckkranke an der II. Medizinischen Universitätsklinik der Charité.
  • 1976 Anerkennung als Subspezialist Kardiologie/ Angiologie.
  • 1978 Berufung zum Honorar-Dozenten und 1980 zum Honorar-Professor für Innere Medizin an der Humboldt-Universität zu Berlin.
  • 1989 Ernennung zum Fellow oft he European Society of Cardiology (F.E.S.C.),2005 Hypertensiologe DHL.
  • Von 1976 bis 2008 Chefarzt einer Inneren Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie
  • Seit 2008 freiberuflich tätig. Spezialsprechstunde für Kardiologie, Angiologie und Hypertensiologie an der Oberhavelklink Oranienburg
  • Langjährige Tätigkeit in der Ausbildung von Studenten und in den letzten 8 Jahren in der Ausbildung ausländischer Ärzte zur Vorbereitung auf die Kenntnisstands-Prüfung
  • Schwerpunkte in der wissenschaftliche Arbeit und Forschung: Arterielle Hypertonie, Herzfunktion und Hämodynamik bei kardialen und renalen Krankheitsbildern. Nichtinvasive kardiologische und angiologische Funktionsdiagnostik.
  • Mitglied in nationalen und internationalen Fachgesellschaften.
  • Jährliche Teilnahme an nationalen Kongressen sowie an den europäischen Hochdruck-und Herzkongressen.
  • Bisher 302 Publikationen auf dem Gebiet Kardiologie/Hypertensiologie., über 1100 Vorträge und 4 Monographien: Arterielle Hypertonie 1980,1985 und 1991 und Blickpunkt Torasemid 1996.

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